Die Wichtigen In Dieser Woche

Words by: Oceania, S. Roberts
Posted: 11/1/18 15:05


Berlin, die Stadt die nie schläft und nie aufhört zu feiern, tauscht sicherlich nicht seine raving Boots für eine Entgiftung im Januar. Von Chicago Legenden im Watergate bis hin zu Rush Hour Stammgästen bei Prince Charles gibt es am Dienstag gute Gründe, sich in Berlin krank zu melden.

 

Glenn Underground im Watergate

Im Rahmen ihrer Watergate-Residency lädt der Beste-Modus Boss die Chicago House-Legende Glenn Underground dazu ein, auf dem mondbeschienenen Wasserboden des Clubs zu spielen. Nachdem Glenn Veröffentlichungen bei weltbekannten Dance Music Labes, wie dem Chicagoer Label Dance Mania genoss und viel Zeit und Passion in die renommierte Szene Chicagos steckte, wird Glenns Besuch in Berlin jene begeistern, die von seinen jazzigen und gefühlvollen Inszenierungen beeinflusst wurden.

Cinthie Invites im Watergate, Falckensteinstrasse 49, Kreuzberg, 10997 Berlin. 10 Januar. Für weitere Informationen click here.

 

Klubnacht at Berghain

Es scheint als würden Live-Shows der Flair eines weiteren Clubmarathons im Berghain sein, bei dem sowohl Blush Response als auch Schacke eingebunden sind. Einige weitere bekannte Namen, wie Courtesy und Dax J starten das Jahr mit einem Paukenschlag im main room, neben Slam und dem gefeierten Resident Len Faki. In der Panorama Bar sind Klänge von Dan Beaumont, Radio Slave und Nitam aufzusaugen. Wie immer wird dies eine super lange Party, die am Montagmorgen um 6 Uhr ihr Ende findet.

Klubnacht im Berghain, Am Wriezener Bahnhof 70, Friedrichshain, 10243 Berlin. 13 Januar. Für weitere Informationen click here.

 

A Guy Called Gerald im Suicide Circus

A Guy Called Gerald setzt Statements im Rahmen einer RTS.FM Übernahme im Suicide Circus. Die Einflüsse und Errungenschaften der Manchester-Legende sind tief. Er ist hauptsächlich dafür bekannt, dass er den bahnbrechenden Acid-House-Hit "Voodoo Ray" geschrieben hat und in den 80er Jahren die Szene in Großbritannien anregte. Als frühes Mitglied des britischen UK Rave Act, 808 State, verließ er die Band, kurz nachdem er an einem ihrer berühmtesten Stücke, "Pacific State", gearbeitet hatte. Als langjähriger Berliner ist er 2008 an den Türen des Labels Perlon angekommen und war während seiner langen Karriere nie weit von der Front der Tanzmusik entfernt.

RTS.FM im Suicide Circus, Revaler Strasse 99, Friedrichshain, 10245 Berlin. 3 Januar. Für weitere Informationen click here. 

Beats ’n’ Beasts im Salon Dur Wilden Renate

Mehr Perlon Love mit Margaret Dygas und Miyaan Nidam, die die Krönung des heruntergekommenen Wohnhauses in Friedrichshain sind, das wir so lieben. Retrofit's Jay Shepheard, Eluize und Tobias Gullberg bespielen den Grünen Raum, während im Roten Raum ein mehr lokales Line-up zu finden ist, wie es in der Renate üblich ist. Bereite dich vor auf entzückende Desorientierung zu schwülen Grooves, die in den vielen Zimmern des Club widerhallen.

Beats ’n’ Beasts im Salon Dur Wilden Renate, Alt Stralau 70, Friedrichshain, 10245 Berlin. 11 Januar. Für weitere Informationen click here.

 

Lumberjacks in Hell at Prince Charles

Marcel Vogels Amsterdamer Label Lumberjacks in Hell stellt seit seiner Gründung im Jahr 2010 die aufregendsten Produzenten des modernen, gefühlvollen House vor. Zum ersten Mal in der halbjährlichen Zusammenarbeit zwischen Lumberjacks in Hell und Prince Charles gesellt sich Vogel zu Rush Hour-Legende Jamie 3:26 und dem in Großbritannien lebende Dan Shake, der einer der wenigen Künstler ist, die bei Moodymanns Mahogani-Label unter Vertrag stehen, das nicht aus Detroit stammt.

Lumberjacks in Hell im Prince Charles, Prinzenstrasse 85, Friedrichshain-Kreuzberg, 10969 Berlin. 12 Januar. Für weitere Informationen click here.

 

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